Cookies bei B&B


Zur Personalisierung der vorliegenden Website verwenden wir Cookies. Diese dienen zur Analyse des Nutzerverhaltens und zur Verbesserung der Website. Durch nachfolgende Genehmigung stimmen Sie dem Einsatz zu. Für den Fall, dass Sie der Nutzung funktionaler Cookies nicht zustimmen, ist unsere Seite leider nicht vollständig nutzbar.

Sie können den Zustimmung jederzeit widerrufen. Verzweigen Sie hier auf die Seite bb.datenschutz.




      Google Analytices ist ausgeschaltet !!!


  • Hier geht es zum Impressum.
  • linie
    Bartonitz & Bartonitz
    bb.aktuell [ mehr ]
    bb.lexika [ mehr ]
    bb.profil [ mehr ]
    bb.team [ mehr ]
    bb.karriere [ mehr ]
    bb.download [ mehr ]
    bb.portal [ mehr ]
    linie

    bb.aktuell

    14.06.2021

    Der BFH hält die Verlustverrechnungsbeschränkung für Aktienveräußerungsverluste für verfassungswidrig
    [ mehr ]

    10.06.2021

    Keine Wiedereinsetzung bei fehlerhafter Steuererklärung
    [ mehr ]

    08.06.2021

    Kein Investitionsabzugsbetrag für den geplanten Erwerb eines GbR-Anteils
    [ mehr ]

    bb.lexika.steuer

    Werbungskosten-Pauschbetrag

    Grundsätzlich können Werbungskosten pauschal mit dem Pauschbetrag oder per Einzelnachweis der Kosten berücksichtigt werden. Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag ist ein Werbungskosten-Pauschbetrag, der von den Einkünften aus nicht selbstständiger Arbeit zum Abzug gebracht werden kann. Er beträgt gemäß § 9a Einkommensteuergesetz 1.000,– €.

    Der Arbeitnehmerpauschbetrag ist ein Jahresbetrag, der immer in voller Höhe zum Ansatz kommen kann, wenn im Jahr Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit erzielt wurden. Dabei ist ohne Bedeutung, ob der Arbeitnehmer nur für wenige Tage im Jahr oder das gesamte Jahr berufstätig war.

    Versorgungsempfänger können einen Werbungskosten-Pauschbetrag von 102,– € jährlich nutzen. Zudem wird Versorgungsempfängern ein Versorgungsfreibetrag von 504,– € (2016) gewährt.

    Beschränkt Steuerpflichtige können die Werbungskosten-Pauschbeträge nicht nutzen.

    Es sollte immer geprüft werden, ob bei einem Einzelnachweis der Werbungskosten der Pauschbetrag überschritten wird. Ist dies der Fall, sollten Werbungskosten im Einzelnen per Beleg nachgewiesen werden.