Cookies bei B&B


Zur Personalisierung der vorliegenden Website verwenden wir Cookies. Diese dienen zur Analyse des Nutzerverhaltens und zur Verbesserung der Website. Durch nachfolgende Genehmigung stimmen Sie dem Einsatz zu. Für den Fall, dass Sie der Nutzung funktionaler Cookies nicht zustimmen, ist unsere Seite leider nicht vollständig nutzbar.

Sie können den Zustimmung jederzeit widerrufen. Verzweigen Sie hier auf die Seite bb.datenschutz.




      Google Analytices ist ausgeschaltet !!!


  • Hier geht es zum Impressum.
  • linie
    Bartonitz & Bartonitz
    bb.aktuell [ mehr ]
    bb.lexika [ mehr ]
    bb.profil [ mehr ]
    bb.team [ mehr ]
    bb.karriere [ mehr ]
    bb.download [ mehr ]
    bb.portal [ mehr ]
    linie

    bb.aktuell

    27.07.2021

    Banken: Schätzung zu Rückzahlungen durch BGH-Urteil
    [ mehr ]

    26.07.2021

    Hochwasserschäden in NRW und Rheinland-Pfalz: Katastrophenerlass in Kraft gesetzt
    [ mehr ]

    22.07.2021

    FG Baden-Württemberg: Keine verfassungswidrige Doppelbesteuerung von Altersrenten
    [ mehr ]

    bb.lexika.steuer

    Einkommen

    Bei der Berechnung des zu versteuernden Einkommens werden je nach vorliegendem Einzelfall mehr oder weniger zahlreiche Abzugsbeträge oder Hinzurechnungen berücksichtigt. Welche Abzüge möglich sind richtet sich zum Beispiel nach der Höhe des Einkommens (dies ist z.B. besonders bei der Berücksichtigung außergewöhnlicher Belastungen relevant), nach der Familiensituation (z.B. Anzahl und Alter der Kinder) oder danach, ob der Steuerpflichtige ausländisches Einkommen oder Verluste erzielt hat. Das zu versteuernde Einkommen wird wie folgt ermittelt:

    Summe der positiven Einkünfte aus jeder Einkunftsart

    +

    Hinzurechnungsbetrag nach Auslandsinvestitionsgesetz

    ausländische Verluste bei Doppelbesteuerungsabkommen (§ 2a Abs. 3 S. 1 EStG)

    ausgleichsfähige negative Summen der Einkünfte (§ 2 Abs. 3 S. 3–8 EStG)

    =

    Summe der Einkünfte (§ 2 Abs. 2 EStG)

    Altersentlastungsbetrag (§ 24a EStG)

    Abzug für Land- und Forstwirte (§ 13 Abs. 3 EStG)

    =

    Gesamtbetrag der Einkünfte (§ 2 Abs. 3 EStG)

    Verlustabzug für Verluste, die nach dem 31.12.1998 entstanden sind

    Sonderausgaben (§§ 10, 10b, 10c EStG)

    außergewöhnliche Belastungen (§ 33–33c EStG)

    Wohneigentumsförderung (§ 10e – 10i EStG, § 52 Abs. 21 EStG, § 7 FördG)

    Verlustabzug für Verluste 1998 und früher (§ 10d und § 2a Abs. 3 S. 2 EStG)

    ausländische Steuern vom Einkommen (§ 34c Abs. 2, 3u. 6 EStG)

    +

    zuzurechnendes Einkommen gem. § 15 Abs. 1 EStG

    =

    Einkommen (§ 2 Abs. 4 EStG)

    Freibeträge für Kinder (§ 32 Abs. 6 EStG)

    Haushaltsfreibetrag (§ 32 Abs. 7 EStG)

    Härteausgleich (§ 46 Abs. 3 EStG, § 70 EStDV)

    =

    zu versteuerndes Einkommen (§ 2 Abs. 5 EStG)

    Das zu versteuernde Einkommen unterliegt einem progressiven Einkommensteuersatz (mit steigendem zu versteuernden Einkommen erhöht sich der Steuersatz). Nach Anwendung des Steuersatzes ergibt sich die zu zahlende Einkommensteuer.

    Gesetze und Urteile (Quellen)

    § 2 EStG

    R 3 EStR